28. Radiopreis der Erwachsenenbildung
Ausschreibung für 2024/2025
Die zehn Verbände der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs (KEBÖ) – die Arbeitsgemeinschaft Bildungshäuser Österreich, das Berufsförderungsinstitut Österreich, der Büchereiverband Österreichs, das Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich, das Ländliche Fortbildungsinstitut Österreich, der Ring Österreichischer Bildungswerke, die Volkswirtschaftliche Gesellschaft Österreich, der Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, der Verband Österreichischer Volkshochschulen und das Wirtschaftsförderungsinstitut der Wirtschaftskammer Österreich – stiften den „Radiopreis der Erwachsenenbildung“. Dieser Preis umfasst die fünf Kategorien:
„Literatur, Kultur, Kunst“
Diese Kategorie umfasst Einreichungen, die sich mit literarischen, kulturellen und künstlerischen Themen auseinandersetzen.
„Eduard Ploier-Preis für ökonomische, demokratische und politische Bildung“*
In dieser Kategorie finden sich Einreichungen, die sich mit ökonomischer, demokratischer, politischer Bildung sowie Gesellschaftskritik auf nationaler und internationaler Ebene auseinandersetzen.
„Wissenschaftsvermittlung, -kommunikation, technische Bildung und Digitalisierung“
Sie können Beiträge einreichen, die zum Ziel haben, wissenschaftliche Themen zu vermitteln und aufzubereiten. Die Kategorie umfasst Produktionen aus allen wissenschaftlichen Bereichen (z. B.: Sozial- und Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften etc.) sowie Beiträge zu technischer Bildung und Digitalisierung.
„Nachhaltigkeit und Zukunftskompetenzen“
Eingereicht werden können Beiträge, die ökologisch nachhaltige Lebensweisen behandeln und/oder auf Umwelt-, Klima- bzw. Naturschutz hinweisen und/oder im Bereich der ökologischen Bildung verortet werden können.
„Menschenrechte und Gesellschaft“
Hier sind Einreichungen zum Thema Menschenrechte und Menschenrechtsverletzungen möglich bzw. Solidarität und gesellschaftlichem Zusammenhalt.
*Der Preis für die Kategorie Bildung ist nach dem verstorbenen früheren Erwachsenenbildner und langjährigen ORF-Kurator Eduard Ploier „Eduard Ploier-Preis“ benannt.
Vorschläge für die Zuerkennung des Preises können von Teilnehmer*innen und Mitarbeiter*innen der genannten Verbände der Erwachsenenbildung, von Kritiker*innen der Presse und vom Österreichischen Rundfunk sowie von österreichischen Radiosendern und ihren Mitarbeiter*innen eingebracht werden. Bewerberinnen und Bewerber können ihre Beiträge bis zum 15. September 2025 per Upload über die Website https://jurytool.medienpreise.at/ einreichen. Zugangsdaten sind über das Büro Medienpreise medienpreise@vhs.or.at anzufordern. Die Anzahl der Einreichungen ist auf maximal zwei Vorschläge pro Sendungsleiter*in bzw. Sendungsgestalter*in beschränkt.
Für die Zuerkennung des Preises kommen nur Eigenproduktionen österreichischer Sender in Betracht, die in der Zeit vom 1. September des Vorjahres (2024) bis 31. August des laufenden Jahres (2025) in einem österreichischen Sender erstmals gesendet wurden. Der Tag und die Sendezeit der Ausstrahlung sind bei der Einreichung anzuführen.
Die Preise werden alljährlich im Winter in einer öffentlichen Veranstaltung überreicht. Sie bestehen aus einem künstlerisch gestalteten Award und einer Verleihungsurkunde. Die Preisträger*innen werden bei der Preisüberreichung bekannt gegeben.
Ziel des Radiopreises der Erwachsenenbildung ist es, die Zusammenarbeit von Erwachsenenbildung und Rundfunk zu fördern, eine kritische, aber sachgerechte Auseinandersetzung anzuregen und Gestalter*innen zu motivieren, Themen der Erwachsenenbildung aufzunehmenn.
Das Statut: https://www.medienpreise.at/radiopreis/statut/
Zugangsdaten für die Einreichung anfragen unter: medienpreise@vhs.or.at
Büro Medienpreise der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs
p. A. Verband Österreichischer Volkshochschulen
Pulverturmgasse 14, 1090 Wien
Tel.: +43 676/466 58 47, E-Mail: medienpreise@vhs.or.at
Wien, im Juli 2025