Presse
Fernsehpreis der Erwachsenenbildung

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52. Fernsehpreis der Erwachsenenbildung 2019
und Axel-Corti-Preis 2020

Verleihung der Jury am 27. August 2020

Wien (OTS) – Gerhard Bisovsky, Leiter des Büros Medienpreise und Sprecher der Jury: „Mit ihrem Fernsehpreis zeichnet die österreichische Erwachsenenbildung seit 52 Jahren Qualitätsfernsehen aus. Auch in Zeiten von Corona hat sich gezeigt, wie wichtig Qualitätsfernsehen ist. Daher holen wir die Fernsehmacherinnen und Fernsehmacher vor den Vorhang.“

Der Fernsehpreis der Erwachsenenbildung wird von der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs (KEBÖ) verliehen: Arbeitsgemeinschaft Bildungshäuser Österreich, Berufsförderungsinstitut Österreich, Büchereiverband Österreichs, Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich, Ländliches Fortbildungsinstitut Österreich, Ring Österreichischer Bildungswerke, Volkswirtschaftliche Gesellschaft Österreich, Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, Verband Österreichischer Volkshochschulen und Wirtschaftsförderungsinstitut der Wirtschaftskammer Österreich.

Die Jury, die die Bewertungen vornimmt, ist sehr kompetent und gleichzeitig auch sehr engagiert, denn die Entscheidungen fallen nicht leicht. Sie besteht aus Journalistinnen und Journalisten von Printmedien, Erwachsenenbildnerinnen und Erwachsenenbildner und einem Medienwissenschaftler und hat in ihrer Sitzung am 27. August 2020 den Fernsehpreis der Erwachsenenbildung folgenden Personen und Sendungen zuerkannt:

  • Diskussionssendungen und Talkformate: Martin Wassermair für die Diskussionsreihe von Dorf TV „Der Stachel im Fleisch – Politikgespräche mit Vorwärtsdrang“
  • Dokumentation: Robert Gokl für „Auf Wiedersehen, Mama! Auf Wiedersehen, Papa!“ aus der ORF-Sendereihe „Menschen und Mächte“
  • Fernsehfilm: Gabriela Zerhau (Regie und Drehbuch) und Julia Sengstschmid (ORF-Redaktion) für „Ein Dorf wehrt sich“
  • Sendereihen: Manfred Neubacher für „Ich, Bauer“, eine Reihe von Servus TV

Aus insgesamt 91 eingereichten Sendungen, die 2019 erstmals gezeigt wurden, wurden 18 Sendungen in diesen Kategorien nominiert: Diskussionssendungen und Talkformate, Dokumentation, Fernsehfilm/Serien/Fiction/Doku-Fiction/Edutainment sowie Sendereihe/Sendeformate. Bereits die Nominierung ist eine Auszeichnung für sich, so die einhellige Meinung der Jurymitglieder.

Der nach Axel Corti benannte Preis der Jury wurde vergeben an: Friedrich Orter

„Corona-bedingt wird es heuer keine Festveranstaltung zur Überreichung der Preise geben“, so der Sprecher der Jury, Bisovsky. „Die Preise werden wir persönlich und online vergeben und seitens des ORF wurde uns eine redaktionelle Präsentation zugesagt. Ich bedanke mich beim ORF für die wie immer überaus gute Zusammenarbeit, bei allen Jurymitgliedern für die nicht einfache Arbeit der Auswahl und bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Büro Medienpreise für die umsichtige Organisation und Administration.“

Rückfragen & Kontakt:

Verband Österreichischer Volkshochschulen
Dr. Gerhard Bisovsky
Generalsekretär
++43 664 1207 389.
gerhard.bisovsky@vhs.or.at
www.vhs.or.at


18 Nominierungen in vier Kategorien für den
52. Fernsehpreis der Erwachsenenbildung

Je drei Diskussionssendungen, Fernsehfilme und Sendereihen und neun Dokumentationen nominierte eine Jury am 29. Juli 2020 für den Fernsehpreis der Erwachsenenbildung, der bereits zum 52. Mal vergeben wird. Vergeben wird der Preis von den zehn Verbänden der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ), das sind die Arbeitsgemeinschaft Bildungshäuser Österreich, das Berufsförderungsinstitut Österreich, der Büchereiverband Österreichs, das Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich, das Ländliche Fortbildungsinstitut Österreich, der Ring Österreichischer Bildungswerke, die Volkswirtschaftliche Gesellschaft Österreich, der Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, der Verband Österreichischer Volkshochschulen und das Wirtschaftsförderungsinstitut der Wirtschaftskammer Österreich.

In der neuen Kategorie Diskussionssendungen und Talkformate wurden folgende Produktionen nominiert:

Die Diskussionsreihe von Dorf TV „Der Stachel im Fleisch – Politikgespräche mit Vorwärtsdrang“,

Aus der Okto-Reihe „Europa : DIALOG“ der Dialog mit Veronika Fillitz und

„Talk1“, ein Diskussionsformat vom ORF.

In der Kategorie Dokumentation wurden folgende Produktionen nominiert:

Die beiden 3sat-Dokumentationen:
„Erde unter Wasser – Wohnen im Klima-Chaos“ von Matthias Widter und
„Wenn die Rohstoffe knapp werden – Bauen mit Schutt“ von Andrea Ernst.

„Junge Wilde, altes Handwerk – Die Hörner abstoßen“, ein Servus TV Heimat-Beitrag von Lisa Klose;
der ORF-Dok1-Beitrag „Reif fürs Leben – Was die Schule aus uns macht“ von Lisa Gadenstätter, Franz Gruber und Magda Jöchler,

„Die Unbeugsamen – Drei Frauen und ihr Weg zum Wahlrecht“, ein ORF-Universum-History-Beitrag von Beate Thalberg;
die ORF-Am Schauplatz-Dokumentation „Ernten für ein besseres Leben“ von Beate Haselmayer;

der ORF-dok.film-Beitrag „bahnbrechend anders wohnen – Gleis 21“ von Andrea Eder;

„Auf Wiedersehen Mama, auf Wiedersehen Papa“, eine Dokumentation aus der ORF-Reihe Menschen & Mächte von Robert Gokl;
die, auf ORF III ausgestrahlte, zeit.geschichte-Dokumentation „Alfred Adler und die pädagogische Revolution“ von Patrice Fuchs;

In der Kategorie Fernsehfilm wurden nominiert:

„Wiener Blut“ von Barbara Eder (Regie), Martin Ambrosch (Autor) Sabine Weber (ORF-Redaktion), „Ein Dorf wehrt sich“ von Gabriela Zerhau (Regie und Drehbuch), und Julia Sengstschmid (ORF-Redaktion) sowie „Balanceakt“ von Vivian Naefe (Regie), Agnes Pluch (Autorin) und Sabine Weber (ORF-Redaktion).

In der Kategorie Sendereihen wurden folgende drei Reihen nominiert:
„Ich, Bauer“, eine Reihe von Servus TV und die ORF-Reihen „Mein Wahlometer“ und „FeierAbend“.

Die Entscheidung über die Vergabe der 52. Fernsehpreise der Erwachsenenbildung für Beiträge aus dem Jahr 2019 trifft eine Jury im August 2020. Die Jury bestimmt auch alle PreisträgerInnen und vergibt zugleich den Axel-Corti-Preis für 2020.

Wien, 2020 07 30/GB-CR/PM4


Überreichung der 51. Fernsehpreise der Erwachsenenbildung und des Axel-Corti-Preises 2019

Foto: Thomas Jantzen/ORF

Die Überreichung der 51. Fernsehpreise der Erwachsenenbildung für 2018 wurde heuer am 25. Juni 2019 im Urania Kino in Wien vorgenommen.

Die Jury –Vertreterinnen und Vertreter von Print-Medien, Vertreterinnen und Vertreter der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) und ein Vertreter der Wissenschaft – hatte aus 18 für die Preisvergabe nominierten Produktionen zu wählen. Die Nominierungen erfolgten aus 76 eingereichten Sendungen.

Mit den Fernsehpreisen der Erwachsenenbildung für 2018 wurden ausgezeichnet:

Kategorie Dokumenation:
Robert Pöcksteiner für „Momentaufnahmen. Die Kinder von Zaatari“, eine Sendung aus der ORF-Reihe dokFilm.

Kategorie Film:
Urs Egger für die Regie, Thomas Reider für das Drehbuch und Klaus Lintschinger für die ORF-Redaktion von „Das Wunder von Wörgl“.

Kategorie Sendereihe:
Christa Hofmann für die Leitung der Reihe der ORF-Reihe „WELTjournal“, stellvertretend für die gesamte Redaktion.

Die diesjährigen Axel-Corti-Preise gingen an Helene Maimann und Jörg Winter.

Die Preisüberreichung erfolgte durch Repräsentantinnen und Repräsentanten der preisverleihenden Verbände der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) – Günther Lengauer von der ARGE Bildungshäuser, Michael Sturm vom Berufsförderungsinstitut, Christian Jahl vom Büchereiverband, Andreas Gutenthaler vom Forum Katholischer Erwachsenenbildung, Bernhard Keiler vom Ländlichen Fortbildungsinstitut, Angela Bergauer vom Ring Österreichischer Bildungswerke, Sabine Letz vom Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, Peter Härtel von der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft und Gerwin Müller vom Verband Österreichischer Volkshochschulen.

Die Begrüßung nahm die Institutsleiterin des WIFI Österreich, Tatjana Baborek, vor. Moderiert wurde der Abend vom Sprecher der Jury, Gerhard Bisovsky (VÖV).

Wien, 2019 06 26/PM4/GB-CR

Weitere Informationen unter:
http://www.adulteducation.at/de/medienpreise/fernsehpreis/preis/49

Kontakt:
Dr. Gerhard Bisovsky
Büro Medienpreise, p. A. Verband Österreichischer Volkshochschulen
Tel: 01-216 4226
E-mail: gerhard.bisovsky@vhs.or.at


Helene Maimann und Jörg Winter erhalten den
Axel-Corti-Preis 2019

Der im Rahmen des 51. Fernsehpreises von der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs vergebene Axel-Corti-Preis geht dieses Jahr an die Filmemacherin Helene Maimann und an den ORF-Auslandskorrespondenten Jörg Winter. Das entschied am 10. April 2019 eine Jury, die sich aus VertreterInnen von Print-Medien der Erwachsenenbildung zusammensetzt.

Helene Maimann: Die Historikerin, Ausstellungsgestalterin, Filmemacherin und Autorin war als Redakteurin im ORF ein Jahrzehnt lang für Nightwatch, Brennpunkt und DOKUmente verantwortlich. Für den Radiosender Ö1 gestaltete sie zahlreiche Features und führte Gespräche unter anderem mit Eric Hobsbawm, Amos Oz, Gerald Stourzh, Lotte Tobisch und Renée Schröder. Den Fernsehpreis der Erwachsenenbildung erhielt sie 2001 gemeinsam mit Paul Lendvai. 2011 wurde ihr der Dr.-Karl-Renner-Publizistikpreis verliehen, 2013 das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst und 2017 der Käthe-Leichter-Staatspreis für Frauenforschung, Geschlechterforschung und Gleichstellung in der Arbeitswelt.

Jörg Winter absolvierte nach seinem Studium der Geografie und Anglistik in Salzburg, Oxford und Wien an der New York University ein Masterprogramm für Journalismus und war ab Jänner 2000 beim ORF in der Auslandsredaktion der „Zeit im Bild“ tätig, unter anderem bei diversen Kriseneinsätzen als Reporter in Afghanistan, Iran, bei der Tsunamikatastrophe in Südostasien 2004, den Terroranschlägen in London 2005, den Erdbeben in Pakistan 2005 und Haiti 2010, der Flutkatastrophe in Pakistan 2010 sowie der Atomkatastrophe in Fukushima 2011 im Einsatz. Seit 2015 leitet er das Auslandsbüro in Istanbul, zuvor war er in Peking tätig.

Die Preisüberreichung findet am 25. Juni 2019, Beginn 18.30 Uhr, im Urania Kino in Wien statt, bei der auch die PreisträgerInnen in den Kategorien Dokumentation, Fernsehfilm und Sendereihe bekanntgegeben werden.

Der Fernsehpreis der Erwachsenenbildung wird von den zehn Verbänden der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs (KEBÖ) vergeben: Arbeitsgemeinschaft Bildungshäuser Österreich, Berufsförderungsinstitut Österreich, Büchereiverband Österreichs, Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich, Ländliches Fortbildungsinstitut Österreich, Ring Österreichischer Bildungswerke, Volkswirtschaftliche Gesellschaft Österreich, Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, Verband Österreichischer Volkshochschulen und Wirtschaftsförderungsinstitut der Wirtschaftskammer Österreich.

Wien, 2019 04 11/GB/PM3

Informationen zum Fernsehpreis der Erwachsenenbildung unter:
https://adulteducation.at/de/medienpreise/fernsehpreis/preis/157

Kontakt:
Dr. Gerhard Bisovsky
Büro Medienpreise, p. A. Verband Österreichischer Volkshochschulen
Tel: 01-216 4226 -11
E-mail: gerhard.bisovsky@vhs.or.at


Überreichung der 50. Fernsehpreise der Erwachsenenbildung und des Axel-Corti-Preises 2018

Foto: Günther Pichlkostner/ORF

Die Überreichung der 50. Fernsehpreise der Erwachsenenbildung für 2017 wurde heuer im Urania Kino in Wien vorgenommen.

Die Jury –Vertreterinnen und Vertreter von Print-Medien, Vertreterinnen und Vertreter der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) und ein Vertreter der Wissenschaft – hatte aus 18 für die Preisvergabe nominierten Produktionen zu wählen. Die Nominierungen erfolgten aus 51 eingereichten Sendungen.

Mit den Fernsehpreisen der Erwachsenenbildung für 2017 wurden ausgezeichnet:

Kategorie Dokumenation:
Christoph Feurstein und Oliver Rubenthaler für „Hass im Internet“, eine Sendung aus der ORF-Reihe Thema Spezial.

Kategorie Film:
Wolfgang Murnberger für die Regie, Dorothee Schön für das Drehbuch und Sabine Weber für die ORF-Redaktion von „Kästner und der kleine Dienstag“.

Kategorie Sendereihe:
Heidi Lackner für die Leitung der Reihe der ORF-Reihe „Am Schauplatz“, stellvertretend für die gesamte Redaktion.

Der diesjährige Axel-Corti-Preis ging an den Leiter des ORF-Büros in Kairo und Nahost-Korrespondenten Karim El-Gawhary.

Die Preisüberreichung erfolgte durch Repräsentantinnen und Repräsentanten der preisverleihenden Verbände der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) – Günther Lengauer von der ARGE Bildungshäuser, Michael Sturm vom Berufsförderungsinstitut, Markus Feigl vom Büchereiverband, Hubert Petrasch vom Forum Katholischer Erwachsenenbildung, Bernhard Keiler vom Ländlichen Fortbildungsinstitut, Angela Bergauer vom Ring Österreichischer Bildungswerke, Sabine Letz vom Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, Michaela Marterer von der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft und Barbara Katschnig vom Wirtschaftsförderungsinstitut.

Die Begrüßung nahm der Präsident des VÖV, Dr. Heinz Fischer, vor. Moderiert wurde der Abend vom Sprecher der Jury, Gerhard Bisovsky (VÖV).

Wien, 2017 06 22/PM6/GB-CR

Weitere Informationen unter: http://www.adulteducation.at/de/medienpreise/fernsehpreis/preis/49

Kontakt:
Dr. Gerhard Bisovsky
Büro Medienpreise, p. A. Verband Österreichischer Volkshochschulen
tel: 01-216 4226
e-mail: gerhard.bisovsky@vhs.or.at


Karim El-Gawhary erhält den Axel-Corti-Preis 2018 

Der im Rahmen des 50. Fernsehpreises vergebene Axel-Corti-Preis geht dieses Jahr an den ORF-Auslandskorrespondenten Karim El-Gawhary. Das entschied am 4. April 2018 eine Jury, die sich aus VertreterInnen von Print-Medien, einem Medienwissenschaftler und VertreterInnen der Erwachsenenbildung zusammensetzte.

Seit 1991 arbeitet El-Gawhary auch als Nahost-Korrespondent für verschiedene deutschsprachige Zeitungen, darunter „Die Presse“, „taz“ (Berlin), die „Hannoversche Allgemeine“, die „Stuttgarter Nachrichten“, die „Badische Zeitung“ (Freiburg), die „Rheinische Post“ (Düsseldorf), „Die Rheinpfalz“ (Ludwigshafen), den „Bonner Generalanzeiger“. Fünf Jahre lang war er auch als Korrespondentenvertreter des ARD-Rundfunk-Studios in Kairo tätig.

Daneben veröffentlichte der Nahostexperte in Fachzeitschriften wie Middle East Report, Middle East International und Al-Ahram Weekly.

1963 in München als Sohn einer deutschen Mutter und eines ägyptischen Vaters geboren, studierte El-Gawhary Islamwissenschaften und Politik an der FU Berlin.

2008 veröffentlichte Karim El-Gawhary im österreichischen Verlag Kremayr & Scheriau sein erstes Buch mit dem Titel „Alltag auf Arabisch – Nahaufnahmen von Kairo bis Bagdad“.

Mit dem 2013 erschienenen Buch „Frauenpower auf Arabisch: Jenseits von Klischee und Kopftuchdebatte“ lenkte der ORF-Korrespondent den öffentlichen Blick auf die Frauen der arabischen Welt, die den Widerstand gegen die Diktatoren wesentlich mitgetragen haben.

2015 erschien sein letzter Bestseller, das Buch „Auf der Flucht – Reportagen von beiden Seiten des Mittelmeers“, das er zusammen mit seiner Rom-Korrespondenten-Kollegin Mathilde Schwabender geschrieben hat.

2011 wurde Karim El-Gawhary mit dem Concordia-Publizistikpreis ausgezeichnet. Außerdem wurde der ORF-Korrespondent 2012 von den österreichischen Chefredakteurinnen und -redakteuren zum Auslandsjournalisten des Jahres gewählt. 2013 haben die Redaktion von „Der österreichische Journalist“ und die Chefredakteurinnen und Chefredakteure der wichtigsten Medien Österreichs Karim El-Gawhary zum „Journalisten des Jahres“ gewählt.

Die Preisüberreichung findet am 21. Juni 2018, Beginn 18.30 Uhr, im Urania Kino in Wien statt, bei der auch die PreisträgerInnen in den Kategorien Dokumentation, Fernsehfilm und Sendereihe bekanntgegeben werden.

Der Fernsehpreis der Erwachsenenbildung wird von den zehn Verbänden der Erwachsenenbildung (KEBÖ), das sind die Arbeitsgemeinschaft Bildungshäuser Österreich, das Berufsförderungsinstitut Österreich, der Büchereiverband Österreichs, das Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich, das Ländliche Fortbildungsinstitut Österreich, der Ring Österreichischer Bildungswerke, die Volkswirtschaftliche Gesellschaft Österreich, der Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, der Verband Österreichischer Volkshochschulen und das Wirtschaftsförderungsinstitut der Wirtschaftskammer Österreich, vergeben.

Wien, 2018 04 06/GB/PM4

Weitere Informationen unter:
https://adulteducation.at/de/medienpreise/fernsehpreis/preis/138

Kontakt:
Dr. Gerhard Bisovsky
Büro Medienpreise, p. A. Verband Österreichischer Volkshochschulen
Tel: 01-216 4226 -11
E-mail: gerhard.bisovsky@vhs.or.at


Überreichung der 49. Fernsehpreise der Erwachsenenbildung und des Axel-Corti-Preises 2017


Foto: Günther Pichlkostner/ORF

Die Überreichung der 49. Fernsehpreise der Erwachsenenbildung für 2016 wurde heuer im Seminar- und Veranstaltungszentrum Catamaran in Wien vorgenommen.

Die Jury – fünf Vertreterinnen und Vertreter von Print-Medien, zehn Vertreterinnen und Vertreter der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) und ein Vertreter der Wissenschaft – hatte aus 21 für die Preisvergabe nominierten Produktionen zu wählen. Die Nominierungen erfolgten aus 92 eingereichten Sendungen – 83 ORF-Sendungen und 9 Sendungen von Privatsendern.

Mit den Fernsehpreisen der Erwachsenenbildung für 2016 wurden ausgezeichnet:

Kategorie Dokumenation:
Peter Liska für „Der Schnee von morgen“, eine Sendung aus der ORF-Reihe Menschen & Mächte.

Kategorie Film:
Nikolaus Leytner für die Regie von „Die Kinder der Villa Emma“ und Agnes Pluch für das Drehbuch.

Kategorie Sendereihe:
Andreas Novak für die Sendungsverantwortung der Reihe der ORF-Reihe „Menschen & Mächte“, stellvertretend für die gesamte Redaktion.

Der diesjährige Axel-Corti-Preis ging an den ZIB2-Moderator und stellvertretenden Chefredakteur der ORF-Fernsehinformation Armin Wolf.

Die Preisüberreichung erfolgte durch Repräsentantinnen und Repräsentanten der preisverleihenden Verbände der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) – Günther Lengauer von der ARGE Bildungshäuser, Michael Sturm vom Berufsförderungsinstitut, Christian Jahl vom Büchereiverband, Hubert Petrasch vom Forum Katholischer Erwachsenenbildung, Bernhard Keiler vom Ländlichen Fortbildungsinstitut, Günther Signitzer vom Ring Österreichischer Bildungswerke, Thomas Hrastnik von der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft und Monika Elšik vom Wirtschaftsförderungsinstitut.

Die Begrüßung nahm der Präsident des ÖGB, Erich Foglar, vor. Moderiert wurde der Abend vom Sprecher der Jury, Gerhard Bisovsky (VÖV).

Wien, 2017 06 22/PM5/GB-CR

Weitere Informationen unter: http://www.adulteducation.at/de/medienpreise/fernsehpreis/preis/49

Kontakt:
Christine Rafetseder
Büro Medienpreise, p. A. Verband Österreichischer Volkshochschulen
tel: 01-216 4226 -15
e-mail: christine.rafetseder@vhs.or.at


Nominierungen für den 48. Fernsehpreis der Erwachsenenbildung – Axel-Corti-Preis 2016 vergeben

Vier Filme, fünf Sendereihen und acht Dokumentationen nominierte eine Jury am 17. März 2016 für den Fernsehpreis der Erwachsenenbildung, der bereits zum 48. Mal vergeben wird. Eingereicht wurden Sendungen von ORF, 3sat, c-tv – Das Ausbildungsfernsehen der FH St. Pölten, Okto, Puls4 TV und Servus TV. Vergeben wird der Preis von der ARGE Bildungshäuser, dem Büchereiverband Österreichs, dem Volkshochschulverband und dem Wirtschaftsförderungsinstitut.

In der Sparte Dokumentation wurden nominiert:
„Vergesst uns nicht, erzählt es weiter. Die letzten Zeugen“ von Susanna Schwarzer und Karoline Thaler aus der ORF-Reihe „kultur.Montag“);
„Männliche Sexarbeit“ von Christoph Feurstein aus der ORF-Reihe „Thema“;
„Der Wiener Stephansdom – Wiedergeburt eines Wahrzeichens“, von Robert Neu-müller (ORF III);
„Islam in Wien – Kommt Pegida?“, von Constanze Griessler und Franziska Mayr-Keber (ORF III);
„Die erschöpfte Gesellschaft“, von Constanze Griessler und Franziska Mayr-Keber (3sat);
„Digitale Nebenwirkungen – Wenn Computer für uns denken“ von Josef (Peppo) Wagner (3sat);
„Neun Kilometer nach Europa“, von Florian Danner und Jane V. Hardy (Puls 4) und
„Die Fett-Falle – Leben ohne Palmöl“, von Kurt Langbein, Marlies Faulend und Florian Gebauer, gesendet auf ServusTV.

In der Sparte Fernsehfilm wurden folgende ORF-Produktionen nominiert:
„Am Ende des Sommers“ von Agnes Pluch (Drehbuch) und Nikolaus Leytner (Regie);
„Kleine große Stimme“ von Rupert Henning, Eva Spreitzhofer und Michaela Ronzoni (Drehbuch) und Wolfgang Murnberger (Regie);
„Wenn du wüsstest wie schön es hier ist“ von Stefan Hafner und Thomas Weingartner (Drehbuch) und Andreas Prochaska (Regie) und
„Tatort Grenzfall“ von Rupert Henning (Buch und Regie).

In der Sparte Sendereihe wurden nominiert:
Menschen und Mächte, Universum History, kreuz & quer, FeierAbend und ECO.

Die Entscheidung über die Vergabe der Fernsehpreise der Erwachsenenbildung für 2015 traf eine Jury Mitte April 2016. Die Jury bestimmte auch alle PreisträgerInnen, die bei der Preisüberreichung am 1. Juni 2016 im Wiener Rathaus, bekanntgegeben werden und vergab zugleich den Axel-Corti-Preis für 2016.

Der im Rahmen des 48. Fernsehpreises vergebene Axel-Corti-Preis geht dieses Jahr an den Produzenten und Filmemacher Robert Neumüller und an den ORF-Wissenschaftsredakteur und Dokumentarfilmer Andreas Novak.

Wien, im April 2016/CR

Büro Medienpreise
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Fax.: +43 1 216 4226-30
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