Presse
Radiopreis der Erwachsenenbildung

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Überreichung der 23. Radiopreise der Erwachsenenbildung

Im RadioKulturhaus in Wien wurden am 26. Februar 2021 die 23. Radiopreise der Erwachsenenbildung überreicht.
Die Überreichung fand ohne Publikum statt und kann unter diesem Link nachgesehen werden.

Die Jury – vier Vertreterinnen und Vertreter von Print-Medien, ein Medienwissenschaftler und zehn Vertreterinnen und Vertreter der preisverleihenden Verbände der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) – hatte aus 18 für die Preisvergabe nominierten Produktionen zu wählen.

Die Preise gingen an Produktionen von: Ö1, FM4, Radio Orange 94.0 und der Radiofabrik – Freies Radio Salzburg.

Mit den Radiopreisen der Erwachsenenbildung für 2020 wurden ausgezeichnet:

Kategorie Kultur:
Alice Elstner für das Ö1-Hörspiel „Lass dich heimgeigen, Vater oder Den Tod ins Herz mir schreibe“ nach einem Text von Josef Winkler. Dieses inhaltlich sehr gelungene und formal exzellent umgesetzte Hörspiel bietet ein Bild über Kärnten in den 1950er Jahren. Im Besonderen befasst es sich damit wie sehr Geschichte auch nachfolgende Generationen prägen kann.

Kategorie Information:
„Mahmoud und die Kunst des Kopiergesprächs“ aus der Sendereihe Offenes Fenster, gestaltet von Evelyn Blumenau und Walter Kreuz (gecko art), ausgestrahlt auf Radio Orange 94.0.

Die Geschichte des Mahmoud Ismajel ist die einer Willkommenskultur und des sozialen Zusammenhalts, die Mahmoud mit seinem Kopierladen in einem Wiener Grätzel geprägt hat.

In der Kategorie Bildung/Wissenschaft wird der Eduard Ploier-Preis* vergeben. Er ging an Renata Schmidtkunz für die Ö1-Radiokolleg-Sendung „Es gab nicht nur eine DDR. Ansichten und Rückblicke aus dem deutschen Osten“.

Jenseits von Klischees einer sehr westlichen Sichtweise zeichnet die Axel-Corti-Preisträgerin Renata Schmidtkunz mutig ein vielfältiges Bild der ehemaligen DDR.

Kategorie Interaktive und experimentelle Produktionen:
„Was ist normal“, eine Radiofabrik Workshop Produktion, produziert von den SchülerInnen der Klasse 7M (Schuljahr 2019/20) des Montessori Oberstufengymnasiums des Evangelischen Diakonievereins Salzburg Grödig (MORG) unter der Projektleitung von Alexander Naringbauer.

Die so bedeutungsvolle Frage „Was ist schon normal?“ stellen die RadiomacherInnen in der „Normalität“ der Pandemie. Sie geben den Schülerinnen und Schülern in der Quarantäne eine Stimme und so nebenbei gibt es auch Tipps fürs Home Schooling.

Kategorie Sendereihen:
Thomas Edlinger für die FM4-Im Sumpf-Sommerserie „The Divided States of America“

In sehr differenzierten Gesprächen, gut verständlich und auf eine unaufgeregte Art und Weise setzt sich Thomas Edlinger mit den Vereinigten Staaten unter Donald Trump auseinander. Dabei zeigt er das andere Amerika in seiner Widersprüchlichkeit aber auch in seiner Großartigkeit.

Die Preisüberreichung erfolgte durch RepräsentantInnen der preisverleihenden Verbände der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) – Angela Schmid von der ARGE Bildungshäuser, Michael Sturm vom Berufsförderungsinstitut, Markus Feigl vom Büchereiverband, Bernd Wachter vom Forum Katholischer Erwachsenenbildung, Bernhard Keiler vom Ländlichen Fortbildungsinstitut, Georg Primas vom Ring Österreichischer Bildungswerke, Pia Lichtblau vom Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, Herbert Schweiger für den Verband Österreichischer Volkshochschulen und Tatjana Baborek vom Wirtschaftsförderungsinstitut.

Bernhard Keiler vom Ländlichen Fortbildungsinstitut begrüßte im Namen der KEBÖ-Verbände. Radiodirektorin Monika Eigensperger nahm die Begrüßung als Gastgeberin vor und gratulierte den PreisträgerInnen.

Moderiert wurde die Überreichung vom Sprecher der Jury, Gerhard Bisovsky (VÖV), gemeinsam mit Katharina Gruber (ORF).

Link zum Video: https://youtu.be/AEAtTTTFZ50
Credit: ORF/Verband Österreichischer Volkshochschulen

* Der 1998 verstorbene österreichische Erwachsenenbildner Eduard Ploier war Direktor des Bildungshauses Schloss Puchberg und von 1974 bis 1998 Mitglied der Hörer- und Sehervertretung des ORF und Mitglied im Kuratorium.

Wien, 2021 03 05/PM1/GB-CR

Weitere Informationen unter:
http://www.adulteducation.at/de/medienpreise/radiopreis/preis/25

Kontakt:
Dr. Gerhard Bisovsky
Büro Medienpreise, p. A. Verband Österreichischer Volkshochschulen
T: 01-216 4226 -11
gerhard.bisovsky@vhs.or.at


23. Radiopreis der Erwachsenenbildung
verliehen von einer Jury am 25. November 2020

Die zehn Verbände der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ)[1] verleihen zum 23. Mal den Radiopreis der Erwachsenenbildung für Sendungen, die zwischen 1. September 2019 und 31. August 2020 erstmals gesendet wurden.

Für die aktuelle Preisvergabe hat eine Jury im Oktober 2020 aus 153 eingereichten Produktionen 18 Radiosendungen in den Kategorien Kultur, Information, Bildung/Wissenschaft, Interaktive und experimentelle Produktionen und in der Kategorie Sendereihen nominiert.

Eine Jury, der Journalistinnen und Journalisten sowie Erwachsenenbildnerinnen und Erwachsenenbildner und ein Medienwissenschaftler angehören, hat in ihrer Sitzung am 25. November 2020 den 23. Radiopreis der Erwachsenenbildung für 2019/2020 folgenden Persönlichkeiten und ihren Produktionen zuerkannt:

Kategorie Kultur:
Alice Elstner für das Ö1-Hörspiel „Lass dich heimgeigen, Vater oder Den Tod ins Herz mir schreibe“ nach einem Text von Josef Winkler.

Kategorie Information:
„Mahmoud und die Kunst des Kopiergesprächs“ aus der Sendereihe Offenes Fenster, gestaltet von Evelyn Blumenau und Walter Kreuz (gecko art), ausgestrahlt auf Radio Orange 94.0.

Kategorie Bildung/Wissenschaft (Eduard Ploier-Preis):
Renata Schmidtkunz für die Ö1-Radiokolleg-Sendung „Es gab nicht nur eine DDR“.

Kategorie Interaktive und experimentelle Produktionen:
„Was ist normal“, eine Radiofabrik Workshop Produktion, produziert von der 7M (Schuljahr 2019/20) am Montessori Oberstufengymnasium des Evangelischen Diakonievereins Salzburg Grödig (MORG) unter der Projektleitung von Alexander Naringbauer.

Kategorie Sendereihen:
Thomas Edlinger für die FM4-Im Sumpf-Sommerserie „The Divided States of America“

Die Preisverleihung ist für Jänner 2021 geplant und wird noch gesondert bekanntgegeben.

Weitere Informationen unter:
https://adulteducation.at/de/medienpreise/radiopreis/preis/25

Kontakt:
Dr. Gerhard Bisovsky
Büro Medienpreise, p. A. Verband Österreichischer Volkshochschulen
T: 01-216 42 26-11
gerhard.bisovsky@vhs.or.at

[1] Arbeitsgemeinschaft Bildungshäuser Österreich, Berufsförderungsinstitut Österreich, Büchereiverband Österreichs, Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich, Ländliches Fortbildungsinstitut Österreich, Ring Österreichischer Bildungswerke, Volkswirtschaftliche Gesellschaft Österreich, Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, Verband Österreichischer Volkshochschulen, Wirtschaftsförderungsinstitut der Wirtschaftskammer Österreich


18 Sendungen für den
23. Radiopreis der Erwachsenenbildung nominiert

Für den 23. Radiopreis der Erwachsenenbildung wurden von einer Jury aus VertreterInnen der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs am 21. Oktober 2020 in fünf Kategorien 18 Produktionen nominiert.

Eingereicht waren insgesamt 153 Sendungen, die vom ORF sowie von privaten und Freien Sendern im Zeitraum vom 1. September 2019 bis 31. August 2020 erstmals ausgestrahlt wurden.

Die Nominierungen wurden für die Kategorien Kultur, Information, Bildung/Wissenschaft (Eduard Ploier-Preis), Interaktive/experimentelle Produktionen sowie Sendereihen, vorgenommen.

In der Kategorie Kultur wurden folgende drei Sendungen nominiert:
„Eure Heimat ist unser Albtraum“, eine Sendung aus der Reihe „Radio Stimme“, die am 02.02.2020 auf Radio Orange 94.0 ausgestrahlt und von Mahima Kalweit gestaltet wurde.

„Lass dich heimgeigen, Vater oder Den Tod ins Herz mir schreibe“, ein Radio Ö1-Hörspiel nach einem Text von Josef Winkler unter der Regie von Alice Elstner, das am 23.11.2019 ausgestrahlt wurde.

Der von Andreas Maurer gestaltete Radiokolleg-Beitrag „Die Ikone Beethoven – Rezeption eines Genies“, ausgestrahlt von ORF-Ö1 in 4 Teilen vom 23. bis 26.3.2020.

In der Kategorie Information wurden fünf Sendungen nominiert:
Die fünfteilige Podcast-Serie „Die vergessene Hölle“, aus der gleichnamigen Sendereihe, wurde für Addendum (online) produziert und von David Freudenthaler, Michael Mayrhofer und Philipp Pankraz gestaltet. Die Serie wurde in Kooperation mit dem Falter Radio an die Sender als „Falter Radio“-Episode übergeben und in der Zeit vom 26.5. bis 2.6.2020 von Freirad – Freies Radio Innsbruck und Radio AGORA105,5 ausgestrahlt.

Die Sendung „Mahmoud und die Kunst des Kopiergesprächs“ von Evelyn Blumenau und Walter Kreuz (gecko art), vom 29.12.2019, ausgestrahlt von Radio Orange 94,0 in der Reihe „Offenes Fenster“.

„Sprechen über 1945. Erinnerung im Wandel der Bewertung“, aus der Reihe „Moment“, eine ORF-Ö1-Reihe, gestaltet von Andrea Hauer, Matthias Däuble, Thomas Haunschmid und Lukas Tremetsberger, ausgestrahlt vom 13. bis 17.7.2020.

Die Sendung „Das postfaktische Zeitalter – Von der Degradierung der Wissenschaft“ in 4 Teilen aus der Ö1-Reihe „Radiokolleg“ vom 27. bis 30.01.2020, gestaltet von Ulla Ebner.

Der ORF-Ö1-„Moment am Sonntag“-Beitrag „Sie haben noch keine Bewertung abgegeben“ von Matthias Däuble und Alina Sklenicka, der am 26.1.2020 ausgestrahlt wurde.

In der Kategorie Bildung/Wissenschaft wird der Eduard-Ploier-Preis vergeben:
Nominiert wurde die Sendung „Barrierefrei in Museen“ aus der Reihe „barrierefrei aufgerollt“ von Markus Ladstätter, ausgestrahlt am 17.05.2020 auf Radio Orange 94,0.

Die ORF-Ö1-Moment-Sendung „Training gegen Online-Hetze“ von Aline Sklenicka vom 29.01.2020.

Und die beiden jeweils in vier Teilen ausgestrahlten ORF-Ö1-Radiokolleg-Beiträge mit den Titeln „Mehr Tabu als Sex? Die Menstruation im Porträt“ von Tanja Rogaunig, ausgestrahlt im Jänner 2020 und „Es gab nicht nur eine DDR“ von Renata Schmidtkunz, ausgestrahlt im November 2019.

In der Kategorie Interaktive und experimentelle Produktionen wurden folgende drei Produktionen nominiert:
„Hörpfade binational – Leben mit NS-Geschichte“, eine Reihe des Freien Rundfunk Oberösterreich unter der Sendungsverantwortung von Michael Diesenreither, die in der Zeit vom 29.04. bis 21.05.2020 ausgestrahlt wurde.

Die Produktion „Tell Together – Das Hörspiel zur Corona Krise“, von Christina Steinböck vom 30.08.2020, ausgestrahlt von der Radiofabrik – Freier Rundfunk Salzburg.

Das Projekt „Was ist normal?“, produziert von SchülerInnen der Klasse 7M (Schuljahr 2019/20) am Montessori ORG des Evangelischen Diakonievereins Salzburg, Grödig (MORG) unter der Leitung von Alexander Naringbauer (Radiofabrik), die am 23.04.2020 von der Radiofabrik –Freien Radio Salzburg in der Reihe Radiofabrik Workshop Productions ausgestrahlt wurde.

Bei den Sendereihen wurden die Reihen
„Kulturelle Nahversorgung auf dem Land und in der Stadt“, ein Programmschwerpunkt der Freien Radios Österreich, ausgestrahlt von auf allen 14 Freien Radios in der Zeit vom 26.10. bis 04.11.2019, der von Eva Schmidhuber (Radiofabrik – Freier Rundfunk Salzburg) koordiniert wurde.

ORF-FM4-Reihen „Im Sumpf: Divided States of America“ unter der Leitung von Thomas Edlinger, die in der Zeit vom 05.07 bis 23.08.2020 ausgestrahlt wurde und „FM4 Philosophie und Pizza“, ausgestrahlt vom 15.07.2020 bis 02.09.2020 unter der Sendungsverantwortung von Daniel Grabner und Nina Hochrainer.

Am 25. November 2020 werden von einer Jury, die aus VertreterInnen der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs, JournalistInnen und einem Medienwissenschaftler besteht, die Preise vergeben und die PreisträgerInnen werden unmittelbar danach bekannt gegeben.

Rückfragehinweis:
Verband Österreichischer Volkshochschulen
Büro Medienpreise
Dr. Gerhard Bisovsky
gerhard.bisovsky@vhs.or.at
Telefon: 01 216 42 26-11

Wien, 2020 10 22/GB-CR


Überreichung der 22. Radiopreise der Erwachsenenbildung


Foto: Michaela Obermair

Im RadioKulturhaus in Wien wurden am 21. Jänner 2020 die 22. Radiopreise der Erwachsenenbildung überreicht.

Die Jury – drei Vertreterinnen und Vertreter von Print-Medien, einem Medienwissenschaftler und neun Vertreterinnen und Vertreter der preisverleihenden Verbände der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) – hatte aus 18 für die Preisvergabe nominierten Produktionen zu wählen. Die Nominierungen erfolgten aus 142 eingereichten Sendungen – ORF-Sendungen und Sendungen von 13 verschiedenen privaten und Freien Sendern.

Die Preise gingen an Produktionen von: Ö1, dem ORF-Landesstudio Tirol, Radio Helsinki, Radio NJOY und dem Freien Radio Innsbruck – FREIRAD.

Mit den Radiopreisen der Erwachsenenbildung für 2018 wurden ausgezeichnet:

Kategorie Kultur:
Anna Muhr für die Sendung „Auf dem Weg nach Tschuschistan. Das Duo EsRaP im Talk bei Art Beat“, die vom Radio NJOY 91.3 in der Reihe „Art Beat: Künstler und Kulturschaffende im Talk“ ausgestrahlt wurde.

Und:
Felix Mitterer und Martin Sailer für das Hörspiel „Märzengrund“, ausgestrahlt vom ORF-Landesstudio Tirol in der Reihe „Trommelfell“.

Kategorie Information:
Alexandra Augustin, Lothar Bodingbauer, Dominique Gromes, Tanja Malle, Thomas Mießgang, Roman Tschiedl und Peter Johannes Waldenberger für die Sendung „X – Der Joker unter den Zeichen“, ein Beitrag aus der Ö1-Reihe „Diagonal – Radio für Zeitgenoss/innen“.

In der Kategorie Bildung/Wissenschaft wird der Eduard Ploier-Preis* vergeben. Er ging an Katharina Gruber für die Sendung „Wenn Forschung nicht hält, was sie verspricht. Die Replikationskrise und was die Wissenschaft daraus gelernt hat“, die in der Ö1-Reihe „Dimensionen“ ausgestrahlt wurde.

Kategorie Interaktive und experimentelle Produktionen:
Hildegard Jöller (Leiterin der Schreibwerkstatt) und Walther Moser für die Sendung „Schreibwerkstatt Gratwein-Straßengel“, die von Radio Helsinki – Verein Freies Radio Steiermark ausgestrahlt wurde.

Kategorie Sendereihen:
Max Mayr übernahm den Preis für die vom Freien Radio Innsbruck – FREIRAD ausgestrahlte Sendereihe „Projekt Clusterfuck“.

Die Preisüberreichung erfolgte durch Repräsentanten der preisverleihenden Verbände der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) – Günther Lengauer von der ARGE Bildungshäuser, Michael Sturm vom Berufsförderungsinstitut, Christian Jahl vom Büchereiverband, Ernst Josef Sandriesser vom Forum Katholischer Erwachsenenbildung, Bernhard Keiler vom Ländlichen Fortbildungsinstitut, Günther Signitzer vom Ring Österreichischer Bildungswerke, Michaela Marterer von der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft, Pia Lichtblau vom Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, Walter Schuster für den Verband Österreichischer Volkshochschulen und Tatjana Baborek vom Wirtschaftsförderungsinstitut.

Die Rede zum Preis hielt der Schriftsteller Bastian Kresser.

Moderiert wurde der Abend vom Sprecher der Jury, Gerhard Bisovsky (VÖV), gemeinsam mit Claudia Gschweitl von Ö1.

* Der 1998 verstorbene österreichische Erwachsenenbildner Eduard Ploier war Direktor des Bildungshauses Schloss Puchberg und von 1974 bis 1998 Mitglied der Hörer- und Sehervertretung des ORF und Mitglied im Kuratorium.

Wien, 2020 01 22/PM1/GB-CR

Weitere Informationen unter:
http://www.adulteducation.at/de/medienpreise/radiopreis/preis/23

Kontakt:
Dr. Gerhard Bisovsky
Büro Medienpreise, p. A. Verband Österreichischer Volkshochschulen
Telefon: 01 216 42 26
E-Mail: gerhard.bisovsky@vhs.or.at


18 Sendungen für den
22. Radiopreis der Erwachsenenbildung nominiert

Für den 22. Radiopreis der Erwachsenenbildung wurden von einer Jury aus VertreterInnen der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs am 23. Oktober 2019 in fünf Kategorien 18 Produktionen nominiert.

Eingereicht waren insgesamt 141 Sendungen, die vom ORF sowie von 12 privaten und Freien Sendern im Zeitraum vom 1. September 2018 bis 31. August 2019 erstmals ausgestrahlt wurden.

Die Nominierungen wurden für die Kategorien Kultur, Information, Bildung/Wissenschaft (Eduard Ploier-Preis), Interaktive/experimentelle Produktionen sowie Sendereihen, vorgenommen.

In der Kategorie Kultur wurden folgende drei Sendungen nominiert:

„Märzengrund“, ein Hörspiel von Felix Mitterer aus der Reihe „Trommelfell“, die am 11.11.2018 vom ORF-Landesstudio Tirol ausgestrahlt und von Martin Sailer gestaltet wurde.

Die von Sarah Kriesche gestaltete Sendung „Musizieren mit Big Data und KI“ vom 17.05.2019 aus der Reihe „Matrix“, ausgestrahlt von ORF-Ö1.

„Auf dem Weg nach Tschuschistan. Das Duo EsRaP im Talk bei Art Beat“ vom 18.06.2019 aus der Reihe „Art Beat: Künstler und Kulturschaffende im Talk“ von Anna Muhr, ausgestrahlt von Radio NJOY 91.3.

In der Kategorie Information wurden vier Sendungen nominiert:

„Eine starke Bäuerin im Portrait“, aus der Sendereihe „Radio Libre Regional“, gestaltet von Evelyn Ritt, ausgestrahlt am 11.08.2019 vom Freien Radio Salzkammergut.

Die Schwerpunkt Zeitgeschichte-Sendung „Der 21. August 1968 – Die sowjetische Invasion der Tschechoslowakei in Originalaufnahmen“ von Michael Huemer, vom 14.10.2018, ausgestrahlt vom ORF-Landesstudio Oberösterreich.

„50 Tage-50 Frauen“, ein Interview mit der katholischen Theologin und Ethikerin Angelika Walser, geführt von Judith Fürst aus der ORF-Ö1-Sendereihe „Praxis-Religion und Gesellschaft“, vom 22.05.2019.

Die Sendung „X – Der Joker unter den Zeichen“ aus der Ö1-Reihe „Diagonal – Radio für Zeitgenossen“ vom 09.03.2019, gestaltet von Alexandra Augustin, Lothar Bodingbauer, Dominique Gromes, Tanja Malle, Thomas Mießgang und Roman Tschiedl nach einem Sendungskonzept von Roman Tschiedl und Peter Waldenberger.

In der Kategorie Bildung/Wissenschaft wird der Eduard-Ploier-Preis vergeben:

Nominiert wurde die ORF-Ö1-Matrix-Produktion „Einfach ist es nicht – wie Familien den digitalen Alltag meistern“, von Sarah Kriesche vom 12.07.2019.

Die ORF-Ö1-Dimensionen-Sendung „Wenn Forschung nicht hält, was sie verspricht. Die Replikationskrise und was die Wissenschaft daraus gelernt hat“ von Katharina Gruber vom 17.09.2018.

Die Beiträge mit den Titeln „Eiszeit“, „Almwiesen“ und „Heuschrecke“, aus der Reihe „Nationalpark Hohe Tauern durch’s Spektiv“, gestaltet von Christine Brugger und Karin Stangl, ausgestrahlt im Juli und August 2019 von Radio Osttirol.

Die ORF-Ö1-Hörbilder-Sendung „Wenn in unserm Landl a fremde Fahne weht. Südtirol und die Jahre der Option“, von Ines Pedoth vom 10.03.2019.

In der Kategorie Interaktive und experimentelle Produktionen wurden folgende drei Produktionen nominiert:

„Make Earth cool Again!“, eine Sendung aus der Reihe Kultur und Bildung spezial von Georg Steinfelder von Radio FRO mit den Jugendcampteilnehmerinnen Iris, Leonie, Sally und Livia, die am 02.08.2019 von Radio FRO ausgestrahlt wurde.

Die vier Sendungen „Schreibwerkstatt Gratwein-Straßengel“, von Walther Moser und Hildegard Jöller, aufgezeichnet am 29.04. und 14.05.2019 in Judendorf, ausgestrahlt von Radio Helsinki – Verein Freies Radio Steiermark.

Die Sendung „Akad and Mohr – Schule vor 200 Jahren zur Zeit Joseph Mohrs“, SchülerInnen der 3e Klasse des Akademischen Gymnasiums, Karoline Bankosegger (Deutschlehrerin), Johannes Staudinger (Geschichtelehrer), Elisabeth Muhr (Musiklehrerin) und Carla Stenitzer (Radiofabrik), die am 26.11.2018 von der Radiofabrik – Dem Freien Radio Salzburg in der Reihe Radiofabrik Schulradio ausgestrahlt wurde.

Bei den Sendereihen wurden die Reihen „Projekt Clusterfuck“ vom Freien Radio Innsbruck – FREIRAD, „Auf dem Weg ins Hier und Jetzt – 100 Jahre Republik Österreich“ vom Freien Radio Salzkammergut“, „Frauenmonat März“ von radio klassik Stephansdom sowie die Reihe „Best of Globale Dialoge 2018 BROADCASTS FOR CHANGE“ von Radio Orange 94.0 aus der Reihe „Women on Air – Globale Dialoge“.

Am 28. November 2019 werden von einer Jury, die aus VertreterInnen der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs, JournalistInnen und einem Medienwissenschaftler besteht, die Preise vergeben.

Die PreisträgerInnen werden bei der Überreichungsfeier, die am 21. Jänner 2020 um 18.30 Uhr im Radiokulturhaus stattfindet, bekannt gegeben. Die zum Preis nominierten Sendungen werden von der ORF-Redakteurin Claudia Gschweitl, die im Vorjahr den Radiopreis der Erwachsenenbildung in der Kategorie Information erhalten hat, vorgestellt. Die Rede zum Preis wird der österreichische Autor Bastian Kresser halten.

Rückfragehinweis:
Verband Österreichischer Volkshochschulen
Büro Medienpreise
Dr. Gerhard Bisovsky
gerhard.bisovsky@vhs.or.at
Telefon: 01 216 42 26-11

Wien, 2019 10 24/PM7/GB-CR


Überreichung der 21. Radiopreise der Erwachsenenbildung

Foto: Michaela Obermair

Im RadioKulturhaus in Wien wurden am 23. Jänner 2019 die 21. Radiopreise der Erwachsenenbildung überreicht.

Die Jury – fünf Vertreterinnen und Vertreter von Print-Medien und elf Vertreterinnen und Vertreter der preisverleihenden Verbände der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) – hatte aus 18 für die Preisvergabe nominierten Produktionen zu wählen. Die Nominierungen erfolgten aus 159 eingereichten Sendungen – ORF-Sendungen und Sendungen von 12 verschiedenen privaten und Freien Sendern.

Die Preise gingen an Produktionen von: Ö1, Freies Radio Innsbruck – FREIRAD, Radiofabrik – Freier Rundfunk Salzburg und Radio Orange 94.0 – Das Freie Radio in Wien.

Mit den Radiopreisen der Erwachsenenbildung für 2018 wurden ausgezeichnet:

Kategorie Kultur:
Roberta Hofer für die Sendung „Die vergessenen Bergwerke Höttings“, die vom Freien Radio Innsbruck – FREIRAD in der Reihe „Hörlabor“ ausgestrahlt wurde.

Kategorie Information:
Claudia Gschweitl für die Gestaltung von „Ich bin der, den jeder Politiker kennt“, ein Feature aus der Ö1-Reihe „Tonspuren“.

In der Kategorie Bildung/Wissenschaft wird der Eduard Ploier-Preis* vergeben. Er ging an Julia Hofbauer für die Sendung „Mir lebn ejbig“, die in der Reihe Radiostimme von Radio Orange 94.0 – Das Freie Radio in Wien ausgestrahlt wurde.

Kategorie Interaktive und experimentelle Produktionen:
Schüler der 7. Klasse des Privatgymnasiums Borromäum Salzburg, Katharina Scharinger (Lehrerin) und Carla Stenitzer (Radiofabrik) für die gemeinsame Gestaltung der Sendung „Fake News“, die in der Reihe Jugendradio von der Radiofabrik – Freier Rundfunk Salzburg ausgestrahlt wurde.

Kategorie Sendereihen:
Rosemarie Burgstaller, Michael Liensberger, Hanna Ronzheimer und Robert Weichinger übernahmen den Preis für die Ö1-Spezialsendereihe „Betrifft: Österreich“, stellvertretend für die gesamte Redaktion.

Die Preisüberreichung erfolgte durch Repräsentanten der preisverleihenden Verbände der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) – Günther Lengauer, Geschäftsführer der ARGE Bildungshäuser, Michael Sturm, Geschäftsführer des Berufsförderungsinstitut Österreich, Christian Jahl, Vorstandsvorsitzender des Büchereiverbandes Österreich, Ernst Josef Sandriesser, Bundesgeschäftsführer des Forum Katholischer Erwachsenenbildung, Bernhard Keiler, Geschäftsführer des Ländlichen Fortbildungsinstituts, Michael Aichholzer vom Ring Österreichischer Bildungswerke, Peter Härtel von der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft, Pia Lichtblau vom Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, Christian Deutsch, Vorsitzender der Wiener Volkshochschulen und Vorstandsmitglied des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen und Alice Fleischer vom Wirtschaftsförderungsinstitut.

Die Rede zum Preis hielt der Schriftsteller Daniel Wisser.

Moderiert wurde der Abend vom Leiter des Büros Medienpreise und Sprecher der Jury, Gerhard Bisovsky, gemeinsam mit Martin Haidinger von Ö1.

* Der 1998 verstorbene österreichische Erwachsenenbildner Eduard Ploier war Direktor des Bildungshauses Schloss Puchberg und von 1974 bis 1998 Mitglied der Hörer- und Sehervertretung des ORF und Mitglied im Kuratorium.

Wien, 2019 01 24/PM1/GB-CR

Weitere Informationen unter:
http://www.adulteducation.at/de/medienpreise/radiopreis/preis/23

Kontakt:
Dr. Gerhard Bisovsky
Büro Medienpreise, p. A. Verband Österreichischer Volkshochschulen
Telefon: 01 216 42 26
E-Mail: gerhard.bisovsky@vhs.or.at


18 Sendungen aus 159 Einreichungen
für den 21. Radiopreis der Erwachsenenbildung nominiert

Für den Radiopreis der Erwachsenenbildung, der bereits zum 21. Mal vergeben wird, wurden von einer Jury aus VertreterInnen der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs am 24. Oktober 2018 in fünf Kategorien 18 Produktionen nominiert.

Eingereicht waren insgesamt 159 Sendungen, die vom ORF sowie von 12 privaten und Freien Sendern im Zeitraum vom 1. September 2017 bis 31. August 2018 erstmals ausgestrahlt wurden.

Die Nominierungen wurden für die Kategorien Kultur, Information, Bildung/Wissenschaft (Eduard Ploier-Preis), Interaktive/experimentelle Produktionen sowie Sendereihen, vorgenommen.

In der Kategorie Kultur wurden folgende drei Sendungen nominiert:

„200 Jahre Ciao: Über das Grüßen und Abschiednehmen“, eine Sendung aus der Reihe „KV138 Classical“, die am 25.07.2018 vom Freien Radio B138 ausgestrahlt und von Christoph Radinger gestaltet wurde.

Die von Roberta Hofer gestaltete Sendung „Die vergessenen Bergwerke Höttings“ vom 17.05.2018 aus der Reihe „Hörlabor“, ausgestrahlt vom Freien Radio Innsbruck.

„Das Lexikon der österreichischen Popmusik“ vom 3.1. bis 12.7.2018 aus der Ö1-Reihe „Radiokolleg“ von Walter Gröbchen, Thomas Mießgang, Al Bird Sputnik und Astrid Schwarz.

In der Kategorie Information wurden fünf Sendungen nominiert:

„Mit einem Warmen kein Pardon – Der Fall Franz Doms“, eine Ö1-Hörbilder spezial-Sendung, gestaltet von Jürgen Pettinger, ausgestrahlt am 01.11.2017.

Die Ö1-Tonspuren-Sendung „Ich bin der, den jeder Politiker kennt“ von Claudia Gschweitl, vom 17.06.2018.

„Nahaufnahme spezial: Blumen gegen Panzer – 50 Jahre nach dem Ende des Prager Frühlings“, eine Sendung aus der Sendereihe „Nahaufnahme“, die am 19.08.2018 vom ORF-Radio Niederösterreich ausgestrahlt und von Michael Koch gestaltet wurde.

Die Sendung „Smarter leben mit Künstlicher Intelligenz? Wie KI die Gesellschaft konfiguriert“ aus der Ö1-Reihe „Radiokolleg“ vom 26.03.2018, von Sarah Kriesche und

die Sendung „Wo die Frauen fehlen – die Landflucht ist weiblich“ von Astrid Plank, Barbara Gansfuss-Kojetinsky aus der Ö1-Reihe „Journal Panorama“, die am 19.09.2017 gesendet wur-de.

In der Kategorie Bildung/Wissenschaft wird der Eduard-Ploier-Preis vergeben:

Nominiert wurde die Ö1-Dimensionen-Produktion „Neuer Blick auf alte Knochen. Was ‚Alte DNA‘ über die menschliche Urgeschichte verrät“, von Birgit Dalheimer vom 29.08.2018.

Die Sendung „Überschenken“ aus der Ö1-Reihe „Philosophie Pur“ von Alexander Tschernek vom 24.12.2017 und

„Mir lebn ejbig“, ein Beitrag von Julia Hofbauer aus der Reihe „Radio Stimme“, ausgestrahlt am 14.01.2018 von Radio Orange 94.0 – Das Freie Radio in Wien.

In der Kategorie Interaktive und experimentelle Produktionen wurden folgende drei Produktionen nominiert:

„Fake News“, eine Jugendradio-Sendung von Schülern der 7. Klasse Borromäum, Katharina Scharinger (Lehrerin) und Carla Stenitzer von der Radiofabrik – Freier Rundfunk Salzburg, die am 14.04.2018 ausgestrahlt wurde.

Die Ö1-Radiokolleg-Sendung „Das ABC der Finanzwelt“ aus der gleichnamigen Langzeitserie, gestaltet von Juliane Nagiller und Ina Zwerger (Gestalterin und Sendungsverantwortliche) vom 23.04.2018 und

der Ö1-Hörbilder-Beitrag „Hilft die Hilfe? Die österreichische Entwicklungszusammenarbeit auf dem Prüfstand“ von Monika Kalcsics, der am 16.06.2018 gesendet wurde.

Bei den Sendereihen wurden die Ö1-Reihen „Hundert Häuser. Die Republik Österreich im Spiegel ihrer Architektur“, „Im Gespräch“ und „Betrifft: Geschichte“ nominiert sowie die radio klassik Stephansdom-Reihe „Passionswege“.

Am 29. November 2018 werden von einer Jury, die aus VertreterInnen der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs, JournalistInnen und einem Medienwissenschaftler besteht, die Preise vergeben.

Die PreisträgerInnen werden bei der Überreichungsfeier, die am 23. Jänner 2019 um 18.30 Uhr im Radiokulturhaus stattfindet, bekannt gegeben. Die zum Preis nominierten Sendungen werden vom österreichischen Historiker, Buchautor und Journalist sowie Wissenschaftsredakteur, Martin Haidinger, vorgestellt.

Rückfragehinweis:
Verband Österreichischer Volkshochschulen
Büro Medienpreise
Dr. Gerhard Bisovsky (gerhard.bisovsky@vhs.or.at)
Telefon: 01 216 42 26

Wien, 2018 10 25/PM7/GB-CR


Überreichung der 20. Radiopreise der Erwachsenenbildung


Foto: Michaela Obermair

Die Überreichung der 20. Radiopreise der Erwachsenenbildung für 2017 wurde wie jedes Jahr im RadioKulturhaus in Wien vorgenommen.

Die Jury – vier Vertreterinnen und Vertreter von Print-Medien, zehn Vertreterinnen und Vertreter der preisverleihenden Verbände der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) und ein Vertreter der Wissenschaft – hatte aus 18 für die Preisvergabe nominierten Produktionen zu wählen. Die Nominierungen erfolgten aus 116 eingereichten Sendungen – ORF-Sendungen und Sendungen von 13 verschiedenen privaten und Freien Sendern.

Die Preise gingen an Produktionen von Ö1, dem Freien Radio B138 und Radio Orange 94.0.
Mit den Radiopreisen der Erwachsenenbildung für 2017 wurden ausgezeichnet:

Kategorie Kultur:
Helga Gutwald für die Sendung „Gedichte sind gemalte Fensterscheiben. Else Lasker-Schüler“, die vom Freien Radio B138 ausgestrahlt wurde.

In der Kategorie Information wurden zwei Sendungen, die bei der Abstimmung die gleiche Punktezahl erhalten haben, ausgezeichnet:
Ernst Weber für die Gestaltung von „Unser Mann in Havanna“, ein Feature aus der Ö1-Reihe „Hörbilder“.

Für die Sendung „Wie Uber, Foodora und Co die Gesellschaft verändern“ erhalten Julia Gindl, Anna Masoner und Franz Zeller den Preis für die Gestaltung der Sendung aus der Reihe „matrix – computer und neue medien“, ausgestrahlt auf Ö1.

In der Kategorie Bildung/Wissenschaft wird der Eduard Ploier-Preis* vergeben. Er ging an Juliane Nagiller für die Gestaltung der Ö1-Radiokolleg-Sendung „Working Poor“.

Kategorie Interaktive und experimentelle Produktionen:
Evelyn Blumenau und Walter Kreuz von gecko art wurde der Preis für die Sendung „Berufswelten. Ein Horch-Around-Corner“, die gemeinsam mit Lehrlingen aus Berufsschulen aus NÖ, OÖ und Wien entstanden ist, zugesprochen. Die Sendung wurde von Radio Orange 94.0 ausgestrahlt.

Kategorie Sendereihen:
Elisa Vass übernahm den Preis für die Leitung der Ö1-Reihe „Journal Panorama“, stellvertretend für die gesamte Redaktion.

Die Preisüberreichung erfolgte durch Repräsentanten der preisverleihenden Verbände der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) – Günther Lengauer, Geschäftsführer der ARGE Bildungshäuser, Michael Sturm, Geschäftsführer des Berufsförderungsinstitut Österreich, Christian Jahl, Vorstandsvorsitzender des Büchereiverbandes Österreich, Hubert Petrasch, Geschäftsführer des Forum Katholischer Erwachsenenbildung, Bernhard Keiler, Geschäftsführer des Ländlichen Fortbildungsinstituts, Wolfgang Kellner vom Ring Österreichischer Bildungswerke, Peter Härtel von der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft, Pia Lichtblau vom Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, Herbert Schweiger, Geschäftsführer der Wiener Volkshochschulen und Vorstandsmitglied des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen und Alice Fleischer vom Wirtschaftsförderungsinstitut.

Die Rede zum Preis hielt die Autorin Karin Peschka.

Moderiert wurde der Abend vom Leiter des Büros Medienpreise und Sprecher der Jury, Gerhard Bisovsky, gemeinsam mit Martin Haidinger von Ö1.

* Der 1998 verstorbene österreichische Erwachsenenbildner Eduard Ploier war Direktor des Bildungshauses Schloss Puchberg und von 1974 bis 1998 Mitglied der Hörer- und Sehervertretung des ORF und Mitglied im Kuratorium.

Wien, 2018 01 25/PM1/GB-CR

Weitere Informationen unter:
http://www.adulteducation.at/de/medienpreise/radiopreis/preis/22

Kontakt:
Dr. Gerhard Bisovsky
Büro Medienpreise, p. A. Verband Österreichischer Volkshochschulen
Telefon: 01-216 4226 -11
E-Mail: gerhard.bisovsky@vhs.or.at


18 Sendungen aus 116 Einreichungen
für den 20. Radiopreis der Erwachsenenbildung nominiert

Für den Radiopreis der Erwachsenenbildung, der bereits zum 20. Mal vergeben wird, wurden von einer Jury aus VertreterInnen der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs am 2. November 2017 in fünf Kategorien 18 Produktionen nominiert.

Eingereicht waren insgesamt 116 Sendungen, die vom ORF – Ö1, – sowie von 13 privaten und Freien Sendern im Zeitraum vom 1. September 2016 bis 31. August 2017 erstmals ausgestrahlt wurden.

Die Nominierungen wurden für die Kategorien Kultur, Information, Bildung/Wissenschaft (Eduard Ploier-Preis), Interaktive/experimentelle Produktionen sowie Sendereihen, vorgenommen.

In der Kategorie Kultur wurden folgende vier Sendungen nominiert:

Die Sendung „Einen Stein nach den Sternen werfen“, die am 4.5.2017 auf Radio Helsinki 92.6 gesendet und von Justin Winkler gestaltet wurde.

Die von Gernot Friedbacher gestaltete Radio Orange-Sendung „raum macht musik. Ein kreatives transkulturelles Musikprojekt mit dem Radio-Symphonieorchester Wien“ vom 1.7.2017 aus der Reihe „Music Across“.

„Holocaust im Kinder- und Jugendbuch“ vom 6.2.2017 aus der Reihe „Radio Stimme“, eine Sendung von Petra Permesser, die gleichfalls auf Radio Orange ausgestrahlt wurde und

die Produktion „Gedichte sind gemalte Fensterscheiben“, von Helga Gutwald, die am 29.3. und 5.4.2017 vom Freien Radio B138 in der gleichnamigen Sendereihe gesendet wurde.

In der Kategorie Information wurden fünf Sendungen nominiert:

„Gay Cops. Homosexuelle Polizistinnen und Polizisten in Österreich“, eine Ö1-Hörbilder-Sendung, gestaltet von Elisabeth Semrad, ausgestrahlt am 6.5.2017.

„Unser Mann in Havanna“ von Ernst Weber, gleichfalls aus der Ö1-Reihe „Hörbilder“ vom 25.2.2017

„Wie Uber, Foodora und Co die Gesellschaft verändern“, eine Ö1-matrix-Sendung, die am 9.6.2017 ausgestrahlt und von Julia Gindl, Anna Masoner und Franz Zeller gestaltet wurde.

Die Sendung „Die ‚M‘ – überall ist sie, überall spricht sie“ aus der Reihe „o94Spezial“ vom 15.1.2017, von Evelyn Blumenau und Walter Kreuz von gecko art, ausgestrahlt von Radio Orange 94.0 und

die Sendung mit dem Titel „Lebenshilfe Bad Ischl“ von Erika Preisel, die am 11.4.2017 vom Freien Radio Salzkammergut in der Reihe „Radio Libre Regional“ gesendet wurde.

In der Kategorie Bildung/Wissenschaft wird der Eduard-Ploier-Preis vergeben:

Nominiert wurde die Ö1-Sondersendung „Vom Ursprung und Ziel der Geschichte. Philosophie pur mit einem Text von Karl Jaspers“ von Alexander Tschernek, ausgestrahlt am 26.10.2016.

Die 4-teilige Ö1-Radiokolleg-Sendung „Working Poor“ von Juliane Nagiller, ausgestrahlt ab 6.3.2017.

„Fußgängerzone“, eine Sendung von Monika Fischer, die am 28.9.2016 in der Reihe „Perspektiven“ auf radio klassik Stephansdom ausgestrahlt wurde und

das Feature mit dem Titel „Das Gras wächst auch nicht schneller wenn man daran zieht“, aus der Reihe Connecting Communities, die am 31.8.2017 vom Freien Radio B138 ausgestrahlt und von Elisabeth Neubacher in Kooperation mit dem Verein Zentrum gestaltet wurde.

In der Kategorie Interaktive und experimentelle Produktionen wurden folgende zwei Produktionen nominiert:

„Berufswelten. Ein Horch-Around-Corner“, eine Sendung von Evelyn Blumenau und Walter Kreuz von gecko art in Zusammenarbeit mit Lehrlingen aus den Berufsschulen Pöchlarn, Amstetten, St. Pölten, Neunkirchen, Hollabrunn, Baden, Wiener Neustadt, Linz 10, Wien Amalienstraße, Wien Längenfeldgasse und Wien Embelgasse, die am 16.8.2017 auf Radio Orange 94.0 in der Reihe „Radiobande“ ausgestrahlt wurde.

Die gleichfalls auf Radio Orange ausgestrahlte Stadtradio Orange-Sendung „Bollywood in Wien“, mit dem Smartphone als Radiostudio in der Hosentasche unter der Projektleitung von Jaqueline Gam vom 27.7.2017.

Bei den Sendereihen wurden die Ö1-Reihe „Journal Panorama“, die Reihe „Panoptikum Bildung“ von Radio AGORA 105,5 und „barrierefrei aufgerollt“ von Radio Orange 94.0, nominiert.

Am 29. November 2017 werden von einer Jury, die aus VertreterInnen der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs, JournalistInnen und einem Medienwissenschaftler besteht, die Preise vergeben.

Die PreisträgerInnen werden bei der Überreichungsfeier, die am 24. Jänner 2018 um 18.30 Uhr im Radiokulturhaus stattfindet, bekannt gegeben. Die zum Preis nominierten Sendungen werden vom österreichischen Historiker, Buchautor und Journalist sowie Wissenschaftsredakteur, Martin Haidinger, vorgestellt.

Für die Rede zum Radiopreis der Erwachsenenbildung konnte die Schriftstellerin Karin Peschka gewonnen werden.

Rückfragehinweis:
Verband Österreichischer Volkshochschulen
Büro Medienpreise
Dr. Gerhard Bisovsky (gerhard.bisovsky@vhs.or.at)
Telefon: 01 216 42 26

Wien, 2017 11 03/PM7/GB-CR


Pressemeldung

18 Sendungen aus 116 Einreichungen für den 20. Radiopreis der Erwachsenenbildung nominiert (3/11/2017)